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Internationale Klimawandel-Konferenz, Teil 3 von 18

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In dieser Folge stellt Dr. Will Tuttle (Veganer) herzlich die Höchste Meisterin Ching Hai vor, und der Aktivist Howard Lyman (Veganer) beginnt, von seinem Weg vom Rinderzüchter zum Vegan-Befürworter zu berichten.

Dr. Will: Wie ich in meinem Buch „Ernährung und Bewusstsein“ erwähne, haben die Schüler der Höchsten Meisterin Ching Hai weltweit in vielen Städten vegane Restaurants eröffnet und spenden vegane Kleidung, Lebensmittel, Unterkunft und Hilfe für Gefangene, für Katastrophenopfer, Kinder und ältere Menschen in Ländern rund um die Welt. Obwohl sie von ihren Schülern verlangt, zweieinhalb Stunden täglich zu meditieren, kein Fleisch, keine Eier und Milchprodukte zu essen und auf Alkohol und berauschende Mittel zu verzichten und keine Tätigkeiten auszuüben, die die Ausbeutung von Tieren oder Menschen fördern, breitet sich ihre Bewegung weiter aus.

Anstatt ihre Bewegung zu behindern, könnte ihre Forderung, dass ihre Schüler die Grausamkeit in ihren Mahlzeiten reduzieren, diese paradoxerweise sogar fördern. Menschen, die es mit spirituellem Wachstum ernst meinen, sind offenbar in der Lage, grundlegende Veränderungen in ihrem Leben anzunehmen, und begrüßen diese Gelegenheit vielleicht sogar.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch auf der Erde der Höchster Höchsten Meisterin Ching Hai und ihren Schülern Dank schuldet. Güte, egal an welchem Ort, segnet alle Menschen überall – wir sind alle miteinander verbunden. Ihre Bemühungen, die Welt zu segnen, werden durch die Reinheit ihrer Absichten noch verstärkt, wodurch die Bemühungen dieser zierlichen Frau eine absolut enorme Wirkung entfalten.

Ich werde oft gefragt, was die besten Strategien und Methoden sind, um uns effektiver für Tiere und die Erde einzusetzen. Neben der Auseinandersetzung mit den Themen ist der wichtigste Beitrag, den wir zur Tierbefreiungsbewegung leisten können, das Streben nach wahrer spiritueller Befreiung für uns selbst, und der beste Weg, Frieden zu stiften, ist die Pflege des inneren Friedens.

Ich glaube, dass die Höchste Meisterin Ching Hai lebt, um zu geben, zu lieben und andere stets zu segnen. Sie bittet die Menschen niemals um Spenden, ja, sie lehnt diese sogar ab. Dank ihrer erstaunlichen Kreativität ist sie in der Lage, unzählige wirksame Hilfskampagnen für Katastrophenopfer auf der ganzen Welt zu finanzieren und Kindern, Gefangenen, älteren Menschen und Gebrechlichen nützliche Geschenke zukommen zu lassen. Sie ist Liebe in Aktion.

Ich persönlich bin oft erstaunt über das schiere kreative Genie ihrer Schmuck- und Kleidungsentwürfe, ihrer Vorträge, Geschichten und Witze, ihrer Gemälde, Musik und anderer Kreationen. Mit der Hilfe ihrer begeisterten Schüler veröffentlicht sie eine riesige Auswahl an Büchern, CDs, DVDs und Zeitschriften in über 30 Sprachen. Der Fernsehsender, den sie inspiriert hat, ist weltweit einzigartig: Er sendet rund um die Uhr in 15 Sprachen und legt den Schwerpunkt auf konstruktive Nachrichten und die erhebende Wahrheit, dass unzählige Menschen auf vielfältige Weise hart daran arbeiten, Heilung, Frieden, Weisheit und Schönheit in unsere Welt zu bringen.

Das Besondere an ihrer Lehre ist, dass sie nicht nur spirituell und transzendent, sondern auch überaus praktisch ist. Dass sie so viele begeisterte Anhänger gewonnen hat, ist ein Zeugnis für das grundlegende Mitgefühl und den Mut der Menschheit. Es ist mir eine große Ehre, diesen großen spirituellen Leuchtturm willkommen zu heißen, dessen Liebe und Verständnis die Erde für alle Menschen, Tiere und zukünftige Generationen erhellen: Die Höchste Meisterin Ching Hai.

Master: Hallo, alle zusammen. Ich grüße Sie. Gott segne Sie von ganzem Herzen. Können Sie mich hören? (Ja.) Gut. Vielleicht sehen Sie mich erst jetzt, aber ich habe Sie die ganze Zeit gesehen, hinter den Kulissen. Und ich möchte Hallo sagen, Sie begrüßen und mich bei Ihrem Ehrenwerten Jeff Prang, dem Bürgermeister von West Hollywood, sowie bei allen Wissenschaftlern, Professoren, Medienvertretern und allen angesehenen Gästen bedanken, die heute hier sind. Danke, dass Sie sich in Ihrem geschäftigen Leben etwas Ihrer kostbaren Zeit genommen haben, um an dieser Konferenz teilzunehmen und Ihre Unterstützung, Ihren Rat, Ihre Ideen und Ihren Segen anzubieten.

Gemeinsam können wir den Planeten vielleicht noch retten, indem wir hart daran arbeiten, die Menschen an die Lösungen für die globale Erwärmung zu erinnern. Ich danke Ihnen noch einmal, und möge Gott Sie für Ihre edle Absicht reichlich segnen. Und bitte machen Sie weiter. Ich bin nur hier, um zuzuhören. Ich wollte nur Hallo sagen.

MC: Jane Velez-Mitchell: Wow! Vielen, vielen Dank, liebe Höchste Meisterin. Es ist so toll, von Ihnen zu hören. Wenn ich nur schon Ihre Stimme höre, spüre ich, dass Sie Liebe in Aktion sind. Der Punkt ist, dass wir von der Höchsten Meisterin hören dürfen, und das ist entscheidend. Das ist also das Wichtigste. Und so sind wir wieder einmal so erfreut, liebe Höchste Meisterin, dass Sie da sind. Sie haben so viel getan. Ich persönlich habe die Höchste Meisterin schon oft um Hilfe gebeten, sei es bei der Rettung von Robben oder der Bekämpfung von Tierquälerei in Tierfabriken, und sie und ihr großartiges Team waren stets mit größter Großzügigkeit zur Stelle. Das rührt mich zu Tränen. Und ich finde einfach, dass sie ein großartiges Vorbild für uns alle ist. Also, ein großes Lob an die Höchste Meisterin.

Master: Danke, Jane. Vielen Dank.

MC: Jane Velez-Mitchell: Nun möchte ich euch einen wahrhaft bemerkenswerten Mann vorstellen. Er ist ein Cowboy. Er hat Geschichte geschrieben, indem er die giftigsten Geheimnisse der Agrarindustrie aufgedeckt hat. Liebevoll „Mad Cowboy“ genannt, verbrachte Howard Lyman seine Karriere als einer der größten Mastbetriebe in den USA, bis etwas passierte – der Kampf gegen den Krebs. Und das machte ihn zu einem der lautstärksten veganen Aktivisten, die die Welt je gesehen hat. Nach einem Auftritt bei Oprah wurde er weltberühmt. Sie erinnert sich vielleicht noch. Es erschütterte die Fleischmärkte auf der ganzen Welt. Und er wird uns nun alles darüber erzählen.

Howard, komm her und erzähl uns, denn du bist der Mann. Du bist der Mann, der mich dazu gebracht hat, vegan zu werden. Ich habe dich vor 10 Jahren interviewt, und du hast mich gefragt, ob ich Veganerin sei, und ich sagte: „Ich bin nur Vegetarierin.“ Du sagtest: „Flüssiges Fleisch.“ Und von da an habe ich nie wieder Milchprodukte angerührt. (Bravo!)

Howard: Vielen Dank, Jane. Wir sind heute hier, weil wir uns dem Abgrund mit 200 Meilen pro Stunde nähern. Die Politiker und Bürokraten sagen: „Keine Sorge.“ Sie werden den Überlebenden am Fuße des Abgrunds die bestmögliche Versorgung zukommen lassen. Ich bin Landwirt, Viehzüchter und Mäster vierter Generation. Ich reise um die ganze Welt und spreche mit den Menschen darüber, dass der richtige Anteil an tierischen Produkten in ihrer Ernährung gleich Null sein sollte.

Was ich sagen möchte, ist, dass ich 45 Jahre meines Lebens in der Landwirtschaft verbracht habe. Was wir heute in Amerika auf unseren Farmen und Ranches tun, ist absolut und vollkommen nicht nachhaltig. Wir müssen uns ändern! Ich bin während des Zweiten Weltkriegs aufgewachsen, und wir hatten die größte Bio-Milchfarm im Bundesstaat Montana. Meine Eltern konnten keine Hilfe einstellen, und meine Mutter und mein Vater melkten die Kühe. Das bedeutete, dass ich von meinen Großeltern aufgezogen wurde. Damals gab es so etwas wie Schaukeln, Rutschen oder Legosteine nicht. Damals war Kinderbetreuung im Garten arbeiten. Mein erster Job, im Alter von 5 Jahren, war im Garten zu arbeiten. Vögel, Bäume und lebendiger Boden – ich dachte, es war der Garten Eden. Das Einzige, was ich je werden wollte, war Landwirt. Die ersten 12 Jahre meines Lebens verbrachte ich damit, nichts anderes zu tun als zu feiern und Fußball zu spielen, weil ich wusste, dass ich Landwirt werden würde.

Und als ich auf diesen Hof kam, um den Betrieb zu führen, war ich überhaupt nicht dafür ausgerüstet. Ich war dümmer als ein Pfosten. Aber das hat mich nicht gestört. Ich tat, was die meisten guten, temperamentvollen amerikanischen Jugendlichen [tun würden]. [Nach] 12 Jahren in der Schule, in denen ich nichts gelernt hatte. Ich ging sofort an die Universität.

Ich ging zur Universität, weil ich Agrarunternehmer werden wollte. Ich konnte das Wort zwar nicht buchstabieren, aber ich wusste, dass ich das werden wollte. Ich lernte alles über Herbizide, Pestizide, Hormone und Medikamente. Ich saugte das Wissen auf wie ein Schwamm. Ich wollte nach Hause gehen, den Bio-Bauernhof führen und in ihn einen Agrarbetrieb umwandeln. Ich schloss mein Studium mit einem Abschluss in Agrarwissenschaften ab. Ich ging nach Hause und sagte zu meinem Vater: „Mach Platz, Papa. Ich werde diesen kleinen Betrieb übernehmen und ihn in einen Agrarbetrieb verwandeln.“ Und er sagte: „Was in aller Welt ist das?“ Und ich sagte zu ihm: „Hast du noch nie von ‚Besser leben durch Chemie‘ gehört?“ Er sagte: „Nein, unsere Aufgabe ist es, mit der Natur zu arbeiten.“ Ich sagte: „Das ist altmodisch. Unsere Aufgabe ist es, eine hungrige Welt zu ernähren.“ Ich habe noch nie eine Chemikalie getroffen, die ich nicht mochte – Herbizide, Pestizide, Hormone und Medikamente. Ich übernahm diesen Kleinbetrieb und baute ihn über die Jahre zu einem Betrieb mit 7.000 Rindern aus. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie es war, als ich zum ersten Mal einen Scheck über eine Mio. USD ausstellte, der nicht platzten würde. Und ich dachte: „Mann, ich habe es geschafft. Ich bin der Donald Trump der Landwirtschaft.“

Doch gerade als ich ganz oben auf der Welt stand, bekam ich einen Weckruf. das Ergebnis war, dass ich von der Hüfte abwärts gelähmt bin. Ich hatte einen Tumor am Rückenmark, und der Arzt sagte: „Wenn der Tumor im Inneren des Rückenmarks ist, haben Sie weniger als eine Chance in einer Million jemals wieder laufen zu können.“ Jemand gibt dir eine Chance von eins in einer Mio. – was er damit eigentlich sagt, ist: „Such dir einen guten Rollstuhl aus, denn du wirst den Rest deines Lebens darin verbringen.“

Da sitze ich nun, warte auf meine Operation, und mir gehen viele Gedanken durch den Kopf. Es ging nicht darum, sieben Mähdrescher für je 100.000 USD zu besitzen, oder 20 Traktoren oder 30 Lastwagen. Was mir durch den Kopf ging, war, warum ich Landwirt geworden bin: Vögel, Bäume und lebendiger Boden. Ich sah, wie die Vögel und die Bäume starben. Ich sah, wie sich der Boden veränderte. Und erst als ich gelähmt war, war ich bereit zuzugeben, dass ich das Problem und nicht die Lösung war. Sie operierten 12 Stunden lang und schnitten den Knochen am Ende meiner Wirbelsäule ab. Und der Tumor war tatsächlich im Inneren des Rückenmarks. Sie spalteten die Hülle des Rückenmarks. Er befand sich nicht nur im Inneren, sondern unter dem Rückenmark. Sie konnten es nicht anheben, um an den Tumor heranzukommen. Alles, was sie tun konnten, war, einen Nerv zu finden und ihn durchzuschneiden. Sie entfernten einen Tumor so groß wie mein Daumen.

Ich hatte eine Operation gehabt, die nur bei einem in einer Million Million Menschen gelingt. (Wow.) Aber ich versichere Ihnen, ich verließ das Krankenhaus als ein ganz anderer Mensch. (Wow.) Ich wusste, dass es nicht um mehr Land oder mehr Rinder oder mehr Maschinen ging. Es ging um mehr, als nur größer und reicher zu sein. Ich ging zu meinem Bankberater und sagte: „Ich brauche Ihre Hilfe. Wir müssen anfangen, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften.“ Mein Bankberater lehnte sich in seinem Stuhl zurück und sagte: „Was in aller Welt soll das heißen?“ Ich sagte: „Ich glaube, wir müssen Biobauern werden.“

Photo Caption: „Es ist in Ordnung, der Sonne seine Wertschätzung zu zeigen, indem man sein Bestes gibt und versucht, sich wie die Sonne zu verhalten!“

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